Architektur & Bau · Website, Corporate Design, Beschilderung

Website und Corporate Design für Bauunternehmen.

Ein Planungsbüro, ein Bauunternehmen, ein Ingenieurbüro. Diese Firmen werden an Präzision und an Beständigkeit gemessen, und die Marke muss beides sagen, ohne ein einziges Ornament: auf dem Bauschild, dem Lkw, im Planstempel und in der Ausschreibung. Und weil Bauherren heute zuerst online nachsehen, gehört die Website dazu: Referenzen, Leistungen und Ansprechpartner so gezeigt, dass ein Auftraggeber nach zwei Minuten weiß, wen er anruft.

Bisherige Arbeiten: Diker, Website und Logo für ein Berliner Bauunternehmen; Geo Office Berlin, ein Architektur- und Planungsbüro; Taak, ein Architektur- und Bauunternehmen mit Jahrzehnten Geschichte; und eine zweisprachige Website für ein Ingenieurunternehmen in Tirol.

Worauf es hier ankommt.

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Gebaut für zehn Jahre

Ein Bauunternehmen wechselt sein Logo einmal pro Generation. Alles, was an einer Mode hängt, fällt von Anfang an weg. Bei Taak bringt das Zeichen ein Weinblatt und eine offene Tür in eine Form; es wird 2036 genauso aussehen.

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Das Maß ist die Botschaft

Bei Geo Office Berlin war die Idee die exakte Berechnung als Qualitätsversprechen, deshalb liest sich das Zeichen erst als Messgerät und dann als Buchstabe. Die Branche steckt im Zeichen, ohne Kran und ohne Dach.

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Es muss allein stehen

Auf dem Bauzaun, der Fahrzeugtür oder dem Helm ist die Wortmarke oft zu klein. Das Zeichen muss für sich stehen. Dikers gestapelte Dachschrägen tun das, und die Wortmarke kommt nur dazu, wo Platz ist.

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Die Website ist die Referenzmappe

Ein Bauherr sieht sich die Projekte an, bevor er anfragt. Die Website zeigt jedes Projekt mit Plänen, Fotos und Eckdaten, lädt auf dem Handy auf der Baustelle schnell, und das Büro kann neue Projekte selbst einstellen. So zeigt Diker, was die Gruppe baut und wo. Ausschreibungsunterlagen, Planstempel und Briefbogen gehören trotzdem dazu.

Arbeiten für Architektur und Bau.

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Websites.

DikerBauunternehmen · Berlin · Corporate Design und Website

Ratgeber · Website für ein Bauunternehmen: was sie zeigen muss

Ratgeber · Corporate Design bei der Unternehmensnachfolge

Projekte für Kunden in Deutschland sind auf Deutsch beschrieben, die übrigen auf Englisch.

Alle Projekte dieser Branche

Fragen.

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Wir haben seit 25 Jahren dasselbe Logo. Brauchen wir ein neues?

Nicht unbedingt. Manchmal ist das Zeichen in Ordnung und der Rest fehlt: Schrift, Farben, Vorlagen, Website. Ich sehe mir zuerst an, was Sie haben, und sage Ihnen ehrlich, was bleiben kann.

Machen Sie auch die Website?

Ja, Design und Programmierung aus einer Hand: Projektseiten mit Plänen und Fotos, Leistungsseiten, die bei Google gefunden werden, ein Kontaktformular, das Anfragen direkt in Ihr Postfach schickt, und eine Struktur, die Ihr Büro selbst pflegen kann. Zweisprachig, wenn Ihre Kunden es sind.

Und Fahrzeuge, Bauschilder, Arbeitskleidung?

Alles Teil des Auftrags: Die Dateien kommen in den richtigen Formaten für Schilderbauer, Folierer und Stickerei, mit Größen und Schutzräumen schriftlich festgehalten.

Arbeiten Sie mit Architekturbüros an deren eigener Marke?

Ja, und das ist ein gutes Gespräch, weil Architekten Meinungen zu Schrift haben. Das Ergebnis ist meist ruhiger als erwartet und hält länger.

Was kostet das?

Nach dem ersten Gespräch bekommen Sie ein Festpreisangebot für den vereinbarten Umfang. Keine Preisliste, dafür keine Überraschungen auf der Rechnung.

Wie lange dauert es?

Das richtet sich nach Ihrer Deadline. Die ersten Konzepte kommen innerhalb einer Woche, die meisten Auftritte sind in drei bis fünf Wochen fertig. Wenn ein Bauschild oder eine Ausschreibung früher fällig ist, kommt das Zeichen zuerst und der Rest folgt.

Ein Büro, ein Bauunternehmen, ein Ingenieurbüro? Schreiben Sie mir.

Zwei Sätze reichen: worum es geht und bis wann. Der Rest ergibt sich im Gespräch.

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