Startups & Tech · Marke, Produkt, Web
Branding für Startups.
Ein Startup braucht eine Marke, bevor es ein Produkt hat, und dann muss sie zwei Pivots, ein Fundraising-Deck und eine Karriereseite überstehen, alles im selben Jahr. Ich gestalte Auftritte, über die schnell entschieden wird, die auf dem Handy zusammenhalten und nach der Seed-Runde nicht neu gemacht werden müssen.
Bisherige Arbeiten: mehrere der größeren Berliner Startups, TIER darunter, ein Virtual-Reality-Studio in London, ein Brillen-Startup in Miami und zwei eigene App-Konzepte. Die Berliner Fallstudien sind auf dem Weg auf die Seite.
Worauf es hier ankommt.
01In Wochen entscheiden, nicht in Monaten
Ein Gründer kann kein Quartal auf ein Logo verwenden. Ich bringe mehrere Richtungen zur ersten Runde mit, jede schon auf App-Icon, Landingpage und Deck-Folie, damit an echten Dingen entschieden wird, und nur einmal.
Das App-Icon ist das Logo
Bei den meisten Startups begegnet man der Marke auf dem Handy: ein Icon, eine Benachrichtigung, ein Store-Eintrag. Das Zeichen wird zuerst in dieser Größe gestaltet und dann vergrößert, nicht umgekehrt. Das R von Reality Lab London trägt einen Kopf mit VR-Brille in Icongröße.
Gebaut für den Pivot
Das Produkt wird sich ändern. Die Marke steht auf einem Namen, einem Schriftsystem und einer Palette, die kein einzelnes Feature beschreiben. Wenn das Feature geht, bleibt die Marke.
Vorlagen, die das Team selbst fährt
Niemand holt für jeden LinkedIn-Post einen Designer. Zur Übergabe gehören Deck-, Social- und Dokumentvorlagen in den Werkzeugen, die das Team tatsächlich benutzt, mit Regeln, die kurz genug sind für einen Freitagabend.
Arbeiten für Startups und Tech.
02Die ausführlichen Fallstudien sind auf Englisch. Die Arbeit selbst braucht keine Übersetzung.
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03Wir sind Pre-Seed und haben kein Geld für eine Agentur. Ist das ein Problem?
Genau mit solchen Teams arbeite ich. Ein Designer, ein Festpreis für einen knappen Umfang, und zuerst das, was zählt: Zeichen, Schrift, Farben, Landingpage, Deck. Der Rest kann mit der nächsten Runde kommen.
Gestalten Sie auch das Produkt?
Die ersten Screens, das Designsystem und das App-Icon, ja. Für die tägliche Produktarbeit übergebe ich an Ihren Inhouse-Designer ein System, auf dem er aufbauen kann, oder ich bleibe auf Retainer.
Wir haben einen Namen, den wir nicht ändern können. Geht das?
Ja. Die meisten Startups kommen mit Namen und registrierter Domain. Die Marke wird so gebaut, dass dieser Name unausweichlich wirkt.
Wie arbeiten Sie mit einem Remote-Team?
Video, Figma und ein gemeinsames Board. Ich arbeite von Berlin und Barcelona aus mit Teams in London, den USA und Deutschland, und der Zeitunterschied war noch nie das Problem.
Was kostet das?
Nach dem ersten Gespräch bekommen Sie ein Festpreisangebot für den vereinbarten Umfang. Keine Preisliste, dafür keine Überraschungen auf der Rechnung.
Wie schnell?
Ein erster Auftritt in vier bis sechs Wochen ist realistisch, wenn schnell entschieden wird. Nennen Sie mir das Launch-Datum, und ich sage Ihnen, was davor passt.
Ein Startup? Schreiben Sie mir.
Zwei Sätze reichen: worum es geht und bis wann. Der Rest ergibt sich im Gespräch.
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